Montag, 18. Juni 2012

Blog 9 - H SOZ U KULT

..nachdem ich ohne große Erwartungen in eine neuerliche Datenbanksuche gegangen bin, muss ich doch gestehen, dass ich mit der Ausbeute sehr zufrieden war....es fanden sich in der deutschen H-SOZ-U-KULT dutzende Beiträge mit meinen Schlagwörtern, die interessantesten habe ich ins Wiki schon eingepflegt...leider hatte mich die englischsprachige h-net doch etwas enttäuscht, ich bin aber auch zu der conclusio gekommen, dass ein Grund für die mangelnde Quellenfindung durchaus auch die Tatsache sein kann, dass das Couleurstudententum im deutschsprachigen Raum viel weiter ausgebreitet ist als in anderen Ländern, wobei noch hinzukommt, dass das typische Verbindungsleben in den Staaten auf anderen Säulen steht als bei uns und prinzipiell nicht soviel Boden in ihrer heimischen Literatur findet.

Mittwoch, 13. Juni 2012

Blog 8......der Endspurt...

Langsam aber sicher muss ich zugeben, dass ich ein wenig verzweifle... in den meisten vorgeschlagenen Datenbanken kann ich zu meinem doch eher speziellen Thema nichts finden. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass es zwar eine ganze Reihe an Buchpublikationen gibt; die anderen Quellen sich aber hauptsächlich aus verbindungsinternen Festschriften und ähnlichen Schriftwerken zusammensetzt, die in keiner öffentlichen Bibliothek oder Datenbank zu finden sind.
Es gibt auch international wenig zentral abrufbare Quellen, wenn dann hauptsächlich im deutschen Raum und dies auch nur direkt in den einzelnen Verbandsbüros.
Ich recherchiere dieses Thema nun schon seit Monaten und seit dieser Zeit sind keine neuen Themen aufgetaucht. Auch diese wiederholte Suche in Datenbanken und Google, welche ich beide schon verwendet habe um Quellen/Referenzen zu finden, brachte keine neuen Ergebnisse.
Digitale Ressourcen sind vor allem die Festschriften und Handbücher, die zu dem Thema von Mitgliedern verfasst worden sind. Diese werde ich auch noch der Bibliographie hinzufügen.
Trotz allem habe ich eine doch passable Literatur und Quellenliste, die ich ins Wiki stellen werde. Allerdings gibt es auch Quellen, von denen ich erst abklären muss, ob ich diese online stellen darf. Die Anfragen sind bereits gestellt und ich warte noch auf einige ausstehende Antworten.
Da es sich bei der Quellenrecherche vorwiegend um Material handelt, welches nur für den verbindungsinternen Gebrauch gedacht ist, muss ich selbstverständlich auch die Gepflogenheiten der jeweiligen Korporationen berücksichtigen, da gewisse Dinge vereinsintern bleiben sollen. Doch ich werde mich bemühen, soviel Quellematerial als möglich einzubauen, um ein abgerundetes Bild der Thematik geben zu können.
Suche in Google:
Ich muss gestehen, so sehr ich über die Tatsache frustriert war, in den gängigen historischen Datenbanken wenig bis gar keine Information zu finden, so war die Google Suche wie ein Ausflug ins Wunderland für mich. Meine Lieblingssuchmaschine Google fand für mich (wenn ich jetzt alle eingegebenen Begriffe zusammenzähle) unglaubliche 1,5 Millionen Treffer mein Thema betreffend. Natürlich überschnitten sich viele Beiträge und ich habe auch immer nur die ersten Seiten recherchiert, da es zeittechnisch unmöglich gewesen wäre, alles durchzuforsten. Wie immer an erster Stelle erschien die allseits beliebte und auch oft diskutierte Seite „Wikipedia“; die aber doch sehr umfangreiche Informationen über den Themenkreis bereithielt. Viele direkte Links zu den Homepages der einzelnen Verbindungen, aber auch Verbandsseiten waren vorhanden. Es fanden sich auch jede Menge Foren, in denen sehr kontroversiell, aber meist doch unterhalb der Gürtellinie diskutiert wurde.

Montag, 21. Mai 2012

Übungsblog 7 - 2. Teil.....

Schlagwörter: fraternity/ student association/ student league (engl.) - Studentenverbindung/ Burschenschaft (dt.)

Erwartungen: da die Begriffe in den europäischen Ländern eine andere Bedeutung haben als in den Vereinigten Staaten, war ich mir sicher, dass eine Betrachtung dieser Thematik anhand der Schlagwörter unterschiedlich ausfallen wird. Allerdings kann ich nicht ermessen, wie stark das Thema "fraternities" in den USA behandelt wird.

Ergebnis:
die englischsprachigen Begriffe waren wenig vertreten, ich habe nur vier Quellen entdeckt (von denen zwei nicht öffentlich zugänglich sind)

die deutschen Begriffe fanden sich mannigfach im österreichischen Bibliothekenverbund. Online fand ich für den Begriff "Studentenverbindung" 85 Einträge; für den Begriff "Burschenschaft" 16 Einträge

Übungsblog 7 - weitere Datenbanken.....

zum Thema Wikipedia als "seriöse Informationsquelle":
Leider war ich in der letzten Einheit abwesend und konnte die Diskussion rund um das Thema Wikipedia selbst nicht verfolgen – also kann ich meine Sicht der Dinge nur auf persönliche Erfahrungen mit der Website – in Kombination mit den gelesenen Artikeln verbinden. Ich selber nutze Wikipedia regelmäßig zur oberflächlichen Informationsbeschaffung, traue mich aber ehrlich gesagt nicht, daraus zu zitieren. Ob das an den regelmäßigen abwertenden Kommentaren meiner Professoren liegt, kann ich nicht wirklich sagen..vielleicht irritiert mich auch der Gedanke, dass im Prinzip jeder irgendetwas zu jedem Artikel hinzufügen kann, ohne dass es gegengelesen wird.
Es ist vielleicht nicht uninteressant, die Begriffe, über die man recherchiert, in Wikipedia aufzusuchen, dies allerdings unter der Prämisse, dass man sich schon Informationen aus anderen Quellen besorgt hat. Es kann dann durchaus unterhaltsam sein, es als allgemeine oberflächliche Info zu sehen – zitieren würde ich daraus nur, wenn es einem Anschauungszweck dienen kann.
Interessant an den Statements von Fr. Lorenz und den beiden Herren Becher finde ich, dass man Statistiken präsentiert, in welchen die „niedrige Fehlerquote“ von Wikipedia bezeichnet wird. Die Frage, die ich mir dabei stelle, ist ob diese Statistiken tatsächlich relevant für eine Verbesserung des doch eher angekratzten Images von Wikipedia sind. Ich habe meinen eigenen Test durchgeführt und die Suchbegriffe für meinen Blog aus diesem Kurs und die Suchbegriffe für eine Arbeit in meinem zweiten Kurs „Wissenschaftliche Arbeitstechniken“ untersucht. Das Ergebnis war GRAUENHAFT….mangelhafte Informationen, Fehler bei den Eigennamen und den historischen Ereignissen. Also bleibe ich besser bei meinem Vorhaben, aus Wikipedia nicht zu zitieren. Die Ergebnisse haben mir gezeigt, dass (zumindest bei diesen Begriffen) nur mangelhaft recherchiert wurde. Vorsicht ist also prinzipiell angesagt, wenn es darum geht, qualitativ gute Quellen mit Wikipedia gleichzusetzen.

Übungsblog 5 - Schlagwörtersuche im Katalog des Österreichischen Bibliothekenverbundes

Ich habe für meine Recherche folgende Schlagwörter verwendet:
Studentengeschichte - Studentenverbindung - Burschenschaft.
Für das erste Schlagwort fanden sich im Katalog 125 durchaus interessante Einträge, für den zweiten Begriff sogar über 600 Einträge (davon einige Festschriften von diversen Verbindungen). Der dritte Begriff fand sich mit knapp über 300 Einträgen im Katalog.
Natürlich müssen diese noch selektiert werden, denn nicht alle Einträge können im abschliessenden Wikieintrag Berücksichtigung finden. Allerdings sind einige nicht uninteressant für ein "Hineinschnuppern" in die Materie

Übungsblog 6 - Datenbanken

meine erste Suche war leider erfolglos..ich denke, ich muss die Schlagwörte ändern, den weder auf metalib oder der onb wurde ich fündig.....

Übungsaufgabe 4 - Referenzwerke/Enzyklopädien

..da ich aufgrund meines Unfalles und den dazugehörigen Begleiterscheinungen ein wenig in Verzug geraten bin, kommen die einzelnen Blogs jetzt gestaffelt..bis dato war ich noch nicht auf der Bibliothek, deshalb setze ich diesen einen Blog noch *in progress*...

...shame on me, ich habe mir wirklich zulange Zeit gelassen, um diesen Blog aufzuarbeiten..... ich habe mir in den letzten beiden Wochen die Zeit genommen, die Biblliotheken nochmals ein wenig zu durchforsten..leider nur mit mäßigem Erfolg..und ehrlich gesagt hat mich dies auch ziemlich frustriert...es wäre ja nicht so, dass das Thema Studentengeschichte bzw. Korporationswesen kaum beachtet wird. Allerdings glaube ich inzwischen, dass die geschichtswissenschaftliche Bibliothek eher nicht der passende Bereich ist...eher die Bibloitherk der Sozialwissenschaften oder die Bibliothek der Zeitgeschichte.. By the way..interessanterweise war ich (zwecks eines anderen Themas/Kurses) im Staatsarchiv/Kriegsarchiv und bin beim Durchforsten der diversen Akten auf Material gestossen, welches für den Bereich der Studentengeschichte durchaus verwertbar war :-)

Dienstag, 27. März 2012

Übungsaufgabe 3 - Thema "Stundentenverbindungen in Österreich"

Für diese Aufgabe habe ich mich für ein spezielles Thema entschieden: Studentenverbindungen und ihre Status in unserer Gesellschaft.
Aufgrund der Ereignisse der letzten Monate (Stichwort WKR Ball u.ä.) sind die Studentenverbindungen in Österreich wieder einmal in das Licht der Öffentlichkeit gerückt. Leider ist es bis heute noch immer nicht in den Köpfen der Österreicher verankert, dass es in Österreich zwei verschiedene Gruppen von Studentenverbindungen gibt - Konfessionelle (also katholische oder christliche) und Nicht-Konfessionelle (diejenigen, die man als Burschenschafter oder salopp-umgangssprachlich als "Schlitzer" bezeichnet).

Um ein besseres Verständnis im Allgemeinen aufzuzeigen und zu erörtern, weshalb diese Vereinigungen so kontroversiell gesehen werden, möchte ich einige Fragen aufwerfen und zur Diskussion stellen.

Es war sehr interessant zu beobachten, wie different doch die Recherche in den verschiedenen Bereichen sein kann. Ich habe die Begriffe „Studentenverbindung“ und „Studentengeschichte“ durch die diversen Sites laufen lassen und war überrascht, dass bei InfoNet Austria mir nur ein einziger Eintrag für ganz Österreich genannt wurde: der österreichische Verein für Studentengeschichte in Wien.
Clio-Online war da schon etwas auskunftsfreudiger und nannte mir das Museum „Altes Zeughaus Solothurn“ als Quelle für Recherchen bezüglich Uniformen und Waffen. Weitere schriftliche Quellen von Harald Lönnecker über die deutsche Studentenschaft in Prag im 19. Und 20. Jahrhundert geben zwar im Prinzip einige Hintergründe des deutschen Gedankenguts wieder, dies ist aber nur beschränkt verwendbar, zumal es zwar historische Hintergründe erklärt, aber nicht die Ursachen für den Stand des Korporationswesens in unserer Zeit. Natürlich gibt es auch eine Fülle an österreichischer Literatur diesbezüglich, diese findet sich aber in den heimischen Bibliotheken.

Interessant ist auch die Tatsache, dass es auf Google 97500 Einträge zu dem Begriff „Studentengeschichte“ gibt, allerdings mehr als 373 000 Einträge zum Thema „Studentenverbindung“.

Die Fragen, die ich erörtern möchte, haben sich aufgrund der Recherchen wie folgt ergeben:

1.) Was unterscheidet diese beiden Gruppen nun tatsächlich in ihren Ansichten
2.) Weshalb reagiert die breite Öffentlichkeit großteils negativ auf die Existenz der Gruppierungen?
3.) Ist das Korporationswesen noch zeitgemäß – oder schon überholt und Vergangenheit?
4.) Was bewegt junge Menschen zu einer Mitgliedschaft – und was erwarten sie sich davon ?
5.) Inwiefern haben die Medien Einfluss auf die Bewertung dieser Vereine? – und wie sehr lassen wir uns davon beeinflussen?
6.) Braucht ein Land wirklich Elitevereine??

Montag, 19. März 2012

Posting 3

Weblogs in den verschiedenen Wissenschaften:
Anhand der Texte und verschiedenen Beschreibungen, mit denen ich mich in den letzten Wochen bezüglich dieses Themas beschäftigte, konnte ich eindeutig für mich selbst feststellen, dass es inzwischen sehr wichtig geworden ist, auch in den „archivlastigen“ Wissenschaften die modernen Medien einzusetzen. Es ist anscheinend unumgänglich geworden, auch die historischen Wissenschaften mittels „moderner“ Hilfswissenschaften in die Gegenwart zu bringen. In den letzten Jahrzehnten hat der Computer mit all seinen Komponenten einen unverzichtbaren Platz in unserer Gesellschaft eingenommen. Recherche und Informationsaustausch haben eine neue Dimension bekommen. Doch ist es auch berücksichtigungswürdig, bei aller Schnelllebigkeit, die das Computerzeitalter stetig mit sich bringt, eine adäquate Plattform für den regen Austausch zu kreieren. Der Weblog vereint viele effizient nutzbare Eigenschaften, die einen schnellen und an eine speziell gerichtete Zielgruppe gerichteten Informationsfluss erlauben. Kurze oder auch lange Beiträge ermöglichen es, ein bestimmtes Thema online und über die Universitätsgrenze hinaus zu diskutieren, sich mit anderen Wissenschaftlern auszutauschen oder einfach nur in der kleinen Runde zu besprechen. Die Individualität ist auch gegeben, da es jedem freisteht, wie und wann er seine Blogs gestalten möchte – ein wissenschaftlich – soziales Netz hat sich entwickelt, in dem man sich in mannigfaltiger Art und Weise ausleben kann. Doch stellt sich bei diesem Netzwerk auch die Frage, ob es er- bzw. gewünscht ist, dass sich jeder an der wissenschaftlichen Diskussion beteiligen kann und auch darf.

Donnerstag, 15. März 2012

Posting 2

Recherche im Internet?? wie kurzweilig und abwechslungsreich :-)
hach, wie vermisse ich die staubige Luft und die muffigen Zettelkästen in den diversen Bibliotheken...ja, ihr lest richtig: ZETTELKÄSTEN !!!! so, jetzt habe ich mich geoutet, ich gehöre zur Generation der Altstudenten, die noch zu Beginn ihres Studiums den Luxus eines Zettelkastens erfahren durften :-) und ich habe diese Erfahrung nie bereut!!!
Allzu einfach ist es heute, sich die gewünschten Informationen im Internet per Mausklick herunter zu laden und allzu oft ertappt man sich, indem man mit nur wenig Aufwand eine Fülle an Material beisammen hat und sich nicht intensiv mit der Materie beschäftigt...ganz nach dem ökonomischen Prinzip.... ich denke, dass man den Mittelweg wählen sollte und sich nicht zuviel auf den virtuellen Fundus verlassen sollte..
Auch von mir werden die typischen Suchmaschinen wie Google oder Wikipedia verwendet..allerdings immer mit einem leichten Beigeschmack, denn nicht jede Information ist wirklich verwertbar...

Posting 1

..obwohl ich mit dem Computer und später auch dem Internet aufgewachsen bin, so muss ich doch gestehen, eher der selektive Programm-User zu sein. Aus der ganzen Vielfalt an angebotenen Social Media Tools nutze ich Facebook (früher auch vermehrter als jetzt) und einen XING-Account besitze ich auch. Das wars aber auch schon wieder, denn die Zeiten, in denen man (also in dem Fall meinereiner) den eigenen Skypezugang zum Glühen gebracht hat, sind schon lange vorbei. Heute verwende ich es nur wenn sich persönliche Gespräche nicht ergeben können.....es gibt eine Vielfalt an diversen Angeboten, sich im Internet zu Wort zu melden, doch ich bin der Meinung, dass ein noch so toll konstruiertes interaktives Onlineforum ein persönliches Gespräch nicht wirklich ersetzen kann.....

Freitag, 2. März 2012

Premiereblog.....

Hui, ich hab es wirklich geschafft...wie ich feststelle, ist auch bloggen eine gewisse Wissenschaft und für mich absolutes Neuland .... aber ich denke, es sollte kein wirkliches Problem sein :-)

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